Monday, July 4, 2016

Betriebsbewilligung einer Drohne (ULFz) bei Austro Control am Beispiel Airdog

Benötigt man eine Bewilligung?

Generell kann man Modell-Drohnen in drei Typen aufteilen

  1. Spielzeug - alles was nur ein paar cm groß ist.
  2. Flugmodell - alles was man nur zum Spaß fliegt
  3. Genehmigungspflichtige ULFz

Bis ins Jahr 2015 hat man von Austro Control und Prop.at unterschiedliche Aussagen erhalten, wann man ein Flugmodell ist und wann man eine Genehmigung benötigt. Austro Control hat die Rechtsvorschrift interpretiert als "Alles was eine Kamera hat ist kein Modellflugzeug" und Prop.at war der Ansicht dass man filmen darf, solange es nicht gewerblich ist - also man Geld für die Aufnahmen bekommt.

Die Rechtsvorschrift liest sich genau (GBLA 2013 I 108, Abschnitt 4 §24c):

ausschließlich unentgeltlich und nicht gewerblich im Freizeitbereich und ausschließlich zum Zwecke des Fluges selbst

Inzwischen hat man sich zusammengerauft, leider zu unserem Nachteil - prop.at hat dazu einen Flyer erstellt. Man schreibt dort:

Grundsätzlich ist für Foto/Videoaufnahmen, also dort wo ein Speichern auf einem Datenträger erfolgt, eine Genehmigung der Austro Control erforderlich. Dies gilt auch für die private Anwendung!

Bei jedem Copter, der eine Kamera montiert hat und auf Speicherkarte aufzeichnet, geht man davon aus dass der Punkt "ausschließlich zum Zwecke des Fluges selbst" nicht mehr gegeben ist. Es gibt ja zumindest einen zweiten Grund, das Erstellen von Filmmaterial.
Sprich, jeder der eine DJI Phantom aufsteigen lässt, eine DJI Inspire 1 mit montierter Kamera,... und die Kamera aufzeichnet, ist automatisch kein Flugmodell mehr.
Wenn die Kamera nicht aufzeichnet, sollte es unter FPV Flug zählen. Fragt sich wer die Beweislast hat und wie man nachweist dass sie nicht aufgenommen hat. Egal, möchte jetzt gar nicht darüber nachdenken. Ich gehe davon aus dass jeder mit Copter auch Aufnahmen anfertigen möchte, daher ist die Drohne auf jeden Fall bei der Austro Control zu bewilligen.

Wo darf man fliegen?

Je nach Gefahrenpotential werden von der Drohne und vom Piloten unterschiedliche Befähigungen verlangt. Das macht auch absolut Sinn, wenn ein 10kg schweres Gerät vom Himmel mitten in eine Menschenmenge fällt, kann man sicher sein dass es dabei schwere Verletzungen geben wird. Entsprechend hoch sind die Anforderungen. So muss z.B. bei so einem Fluggerät alles redundant ausgelegt sein - Stromversorgung, Motorausfall, etc. Für normale Drohnen völlig unerreichbar.

Darum kommt für uns nur die Kategorie A in betracht: Gesamtgewicht kleiner 5kg in unbebautem und unbesiedeltem Gebiet mit vereinzelten Personen in der Nähe.
Ein Flug in der Stadt, ein Flug über das eigene Haus, über Menschenmengen oder auch nur in der Nähe, würde eine viel höhere Kategorie erfordern. Unerreichbar für Privatpersonen und/oder normale Copter von der Stange.

Kategorie A beantragen

Die Hürden für Kategorie A sind niedrig und durchwegs angemessen. So muss bei der Beantragung vorgelegt werden:

  • Beschreibung des unbemannten Luftfahrzeuges inkl. Steuerung, Foto (Dreiseitenansicht)
  • Betriebsgrenzen (max. Betriebsmasse, max. Bodenwind, etc.)
  • Versicherungsbestätigung (über eine Deckungssumme von 750.000 SZR)
  • Amtlicher Lichtbildausweis des/der Piloten 

Der Lärmmessbericht entfällt, da unsere Copter elektrisch angetrieben werden und weniger als 5kg Betriebsmasse haben. Man beschreibt also den Copter, die Fernsteuerung, welche Failsafes es gibt und das war es im Wesentlichen. Auf jeden Fall sollte der Copter eine Return to Home (Autoland) und eine GPS Position Hold Funktion als Failsafes haben.

Damit Sie es einfacher haben, können Sie den gleichen Text von mir verwenden. Der gilt natürlich nur für den Airdog und ich weiß nicht wie gut der Text ist, aber ich habe damit immerhin meine Bewilligung erhalten. Sollten Sie genau den gleichen Airdog beantragen, würde es auch Sinn machen bei der Beantragung auf mich zu verweisen.
Sollte jemand anderes ebenfalls seinen Text bereitstellen, würde ich ihn gerne in diesen Folder hochladen.
Google Drive Link


Automation, Waypoints, Follow me und fliegen auf Sicht

Ein hin und wieder falsch verstandener Punkt ist das Fliegen auf Sicht. Es wird dann argumentiert dass damit nur eine Entfernung gemeint ist. Nein, mit fliegen auf Sicht meint der Gesetzgeber dass der Pilot die komplette Zeit die Drohne im Blick hat und eingreifen kann. Auch hier geht es wieder um die Punkte der Betriebssicherheit. Es kann jederzeit etwas unvorgesehenes passieren, ein Baum springt die Drohne an, das Kamerasignal geht verloren, es kommen neugierige Passanten. Darum muss eine Person ständig das Fluggerät direkt und mit freiem Auge beobachten.
Dafür ist aber auch jedwede Flugautomatisierung wie eben Waypoints erlaubt. Die Forderung ist dass man ständig eingreifen kann. Im Falle einer DJI Inspire würde das bedeuten, dass man eine POI Flug programmiert, ein Follow Me, oder Waypoints abfliegen lässt. Kein Problem, solange man die Fernsteuerung in der Hand hält und den Copter ständig im Auge behält.
Dieses "ständig in Sicht" ist natürlich auch etwas unscharf, wenn man das wortwörtlich nimmt dürfte man nie auf die Fernsteuerung oder auf das Tablet blicken um eine Einstellung vorzunehmen, man dürfte nicht einmal blinzeln.

Fakt ist aber, und das trifft bei FollowMe Drohnen wie dem Airdog auf jeden Fall zu, den einfach hinter einem her fliegen zu lassen ist nicht erlaubt. Es geht dabei nicht um die Art der Fernsteuerung, sondern um das Fliegen auf Sicht. Wenn der Airdog hinter meinem Rücken fliegt, sehe ich nicht was passiert. Selbst wenn er vor mir fliegt, ist es kein fliegen auf Sicht, weil man nicht jederzeit eingreifen kann. Man kann nicht Radfahren und den Copter gleichzeitig steuern. Hier muss man also immer eine zweite Person dabei haben, die jederzeit das Steuer übernehmen kann. Er muss nicht aktiv steuern, nur jederzeit die Drohne übernehmen können, etwa indem er einen Knopf drückt.
Noch besser wäre es natürlich wenn eine Person den Copter aktiv fliegt und nur die Kamera auf das sich bewegende Objekt ausgerichtet wird - AutoFraming also.

Kosten

Die Kosten sind prinzipiell nicht gedeckelt, man weiß sie nicht mit Sicherheit im Voraus. Austro Control könnte sich einfach auf den Standpunkt stellen dass man für einen Antrag 10 Stunden benötigt hat und deswegen mehr verlangen.
In meinem Fall war ich der erste, der einen Airdog beantragt hat, und man hatte mir erzählt dass schon mehrere Fragen gestellt wurden. Entsprechend war man auch auf Seiten der Austro Control interessiert und hat mehr Zeit investiert. Trotzdem hat man nur den Basisbetrag von 244EUR + 14,30EUR Gebühr + 3,90EUR verrechnet, z.Z. 20% Umsatzsteuer. Sind also 314,64EUR insgesamt.

Weitere Einschränkungen

Abgesehen von den sich aus Kategorie A ergebenden Einschränkungen (unbesiedeltes Gebiet mit vereinzelten Personen) sowie der Betriebsgrenzen des Kopter (max Wind etc), erlegt einem die Austro Control von sich aus weitere Einschränkungen auf. Diese stehen nach meinen Recherchen nicht im Gesetz oder in einer Verordnung, sondern werden von der Austro Control selbsttätig festgeschrieben, um einen Ausgleich der Interessen des Betreibers und dem öffentlichen Interesse herzustellen. Diese scheinen generell und bei allen folgende Punkte zu sein

  1. Betriebszeiten von 08:00 bis 18:00 Mo-Fr, am Samstag 08:00 - 14:00. Nicht jedoch vor oder nach der Dämmerung. Also definitiv keine Nachtflüge, keine Flüge am Sonntag.
  2. Innerhalb von 50m rund um den Flugbereich darf sich keine unbeteiligte Person aufhalten. Wenn man also auf z.B. einer Skipiste filmt, dann ist diese Piste der Flugbereich. Rund um die Piste müssen alle Passanten einen Mindestabstand von 50m einhalten. Kommt jemand zu nahe, muss sofort gelandet werden.
  3. In einem Umkreis von 150m um den Flugbereich darf sich kein Ort mit erhöhtem Passantenaufkommen befinden. Um beim Beispiel der Skipiste zu bleiben, der Einstieg und Ausstieg vom Lift muss nochmals 150m weit weg sein.
  4. Wurfparabel: In jedem Flugzustand müssen die Abstände so gewählt werden, dass im Falle eines komplettausfalls des Antriebs, also wenn die Drohne zu einem ballistischen Geschoss wird, alle Abstände eingehalten werden. Logisch.
  5. Maximale Windgeschwindigkeit ist 8m/s, obwohl der Airdog 14m/s als Betriebsgrenze angegeben hat. Okay, war mir egal.

Gesetzliche Bestimmungen wiederum sind

  1. Selbst wenn das Modell so groß ist dass man noch aus 500m die Fluglage ohne Fernrohr usw erkennen könnte, sind 500m die absolute Maximalentfernung. FPV Flüge über große Distanzen sind also definitiv nicht erlaubt.
  2. Maximale Höhe über Grund sind 150m - sofern man da noch die Fluglage erkennen kann.


Unschärfen bei der Bewilligung

Es gibt mehrere Punkte im Gesetz und im Bescheid, die ich persönlich als handwerklich unscharf bezeichnen würde. Ich bin kein ausgebildeter Jurist, habe aber immer wieder mal mit Gesetzestexten zu tun. Darum erlaube ich mir hier meine persönliche Meinung kundzutun.
Ich habe diese Punkte versucht zu ändern, bin aber kläglich gescheitert.

  • "In einem Umkreis von 50m um den Flugbereich dürfen sich bis auf den Piloten und der zum Zwecke des Flugs erforderlichen Personen keine weiteren Personen aufhalten". Hier fand ich persönlich dass "zum Zwecke des Flugs" nicht klar definiert. Bei der Beantragung habe ich als Zweck Filmaufnahmen angegeben. Wenn ich Filmaufnahmen eines Radfahrers mache, ist das dann okay dass der Radfahrer sich im Fluggebiet aufhält? Wie sieht es mit Landschaftsaufnahmen aus und der Radfahrer wäre nur optional? Man hat mir dann erklärt dass wenn der Zweck das Aufnehmen des Radfahrers ist, dieser also inkludiert ist. Macht Sinn und mehr hat mich nicht interessiert. Intelligenter hätte ich es gefunden hier zu schreiben "Jeder in diesem Bereich muss sein okay gegeben haben". Muss er ja sowieso, wegen der Persoönlichkeitsrechte an der Aufnahmen.
  • "Es ist ein Windrichtungs- und Windstärkemessgerät aufzustellen". Die Intention ist klar, ich muss wissen ob es mehr als 4 Bft Wind hat (=max 8m/s). Nur warum zwingt man mich das aufzustellen? An einem schönen Sommertag bei absoluter Windstille, soll ich trotzdem so ein Teil aufstellen? Nach Rückfrage war die Antwort dass es genügt dass irgendwo ein Windstärkemessgerät vorhanden ist. Man war nicht bereit den Punkt herauszunehmen. Meiner Meinung nach liegt es doch sowieso in meiner Verantwortung innerhalb der Betriebsgrenzen zu fliegen. Dann könnte man genauso festlegen dass ich ein Thermometer aufstellen muss, weil der Copter ja nicht unterhalb von -10°C geflogen werden darf. Klar, wenn es -9°C hat ist das wichtig, aber im Sommer? Bei Windstille?

Viel interessanter sind die Unschärfen rund um die Kosten der Bewilligung. Im normalen Fall ist es klar, ich bin der Pilot, ich habe mir einen Copter gebaut, das wird bewilligt und dafür habe ich zu zahlen. 
  • Was wenn mit diesem einen Copter mehrere Leute fliegen? Meine Frau z.B.? Verdoppeln sich dann die Kosten? Ich vermute nein, aber es geht nicht aus der Gebührenverordnung hervor.
  • Angenommen ich habe mir drei identische Copter gekauft, ist das eine Zulassung oder drei? Hier wird es schon interessanter, ich glaube dass man bei der Austro Control pro Copter eine Rechnung bekommt, selbst wenn sie identisch sind.
  • Eine Firma hat 4 Piloten und 4 identische Drohnen gekauft, benötigt aber nur einen Bescheid. Der Aufwand für Austro Control ist also nahezu der gleiche wie für einen Piloten mit einem Copter. Muss man jetzt 4x zahlen oder nur einmal?

Sicherheit

Nur um es nochmals gesagt zu haben, wenn man die Aufstiegserlaubnis hat, darf man fliegen. Das bedeutet nicht dass man damit allen anderen Verpflichtungen nicht mehr unterliegt, speziell alles was rund um Persönlichkeitsrechte und Rechte am Bild bedeutet. Es ist klar dass man nicht fremde Personen ohne deren Einwilligung filmen darf, sofern sie erkennbar sind. Auch Aufnahmen von Gebäuden können Rechte verletzen.

Besonderen Wert sollte aber auf direkte und indirekte Verletzungsgefahr gelegt werden. Ich bin z.B. letztens auf einer abgelegenen Wiese geflogen und ein Reiter ist am Waldrand herausgekommen. Dem Pferd war der Copter offensichtlich nicht geheuer, also bin ich schnell gelandet und deutlich gemacht dass ich jetzt nicht fliegen werde. Das ergab dann ein nettes Gespäch. Eine viel angenehmere Situation als wenn das Pferd bockt oder schlimmeres. Also bitte Rücksicht nehmen, so macht man sich und allen anderen Piloten Freunde anstatt das Leben schwer.

Auch möchte ich jedem dieses Video nahelegen. Man kann jetzt darüber streiten wie hoch die Aussagekraft ist, es passiert auf jeden Fall mehr also man gemeinhin glauben würde.

Persönliche Schlussbemerkungen

Der Grund, warum es Regeln in Form von Gesetzen und Verordnungen gibt ist, damit alle Interessen gut ausgeglichen sind. Insofern finde ich einen Großteil der Regelungen stark einschränkend aber generell einleuchtend. 
Es versteht sich von selbst dass man mit seinem Copter nicht über Menschenmenge fliegt, weil ein einziger Fehler genügt und es gibt Verletzungen von Unbeteiligten. Nicht in der Nähe von Passanten fliegen, die sich dadurch gestört fühlen könnten? Gott, was nervt mich schon wenn eine Fliege rund um mich kreist, wie wäre es dann erst bei einem Copter der von irgend jemanden gesteuert wird? Würde mich auch stören. 

Soweit, so gut. Nur warum darf man keine Landschaftsaufnahmen mitten in der Pampa, wo sich niemand innerhalb von 10km aufhält, machen sondern benötige die Bewilligung von Austro Control?
Eine Kiesgrube deren Besitzer mir erlaubt hat am Sonntag zu fliegen und zu Filmen? Dafür benötigt man eine Bewilligung und in dieser steht dass man Sonntag nicht fliegen darf.
Ich fände es viel sinnvoller alle Flüge der Kategorie A als Modellflugzeuge zu behandeln. Das vorhanden sein einer Kamera oder nicht macht überhaupt keinen Unterschied für die Gefährlichkeit. Und auch Modellflug unterliegt strengen Regeln wo geflogen werden darf und wo nicht. Alle Kategorien darüber sollten weiterhin genehmigungspflichtig sein.

Ein weitere nicht durchdacht Sache sind Musterzulassungen. Der ganze Prüfprozess ist darauf ausgelegt dass eine Person einen Copter zusammengebaut hat und diesen dann fliegen möchte. Für diesen Fall macht das Bewilligungsverfahren Sinn. Jetzt wird es in Österreich sagen wir 1000 DJI Phantom geben? Alle 1000 Personen sollen jetzt gleich viel Geld bezahlen und den gleichen Aufwand haben wie bei einer Einzelgenehmigung? Für diese Copter sollte es ein vereinfachtes Verfahren geben und zu reduzierten Kosten. Heute bekommt Austro Control 250EUR von jedem einzelnen Antrag, kontrolliert die Versicherung, druckt den Text aus und trägt den Namen in der Datenbank ein - 15 Minuten arbeit? Netter Stundenlohn. Und nächstes Jahr gleich wieder. Wer ist eigentlich der Besitzer dieser Austro Control GmbH?

Aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen dass die Austro Control mit der aktuellen Regelung glücklich ist. Die müssen jetzt Leute einstellen um die potentielle Flut an Anträgen abzuarbeiten, nur um in deren Augen "Spielzeug" zu bewilligen anstatt echter Flugzeuge.

Und wir Hobbypiloten? Wir dürfen am Samstag zwischen 08:00 - 14:00 dort fliegen wo sich weit und breit niemand befindet, wenn denn das Wetter passt. Kein Regen, kein Wind und man Zeit hat. Den Rest der Woche muss jeder arbeiten und hat keine Zeit für sein Hobby. An diesen paar verbleibenden Tagen in Jahr geht man dann auf irgendein freies Feld und .... halt, wem gehört das Grundstück? Man muss ja erst vom Grundstücksbesitzer die Erlaubnis einholen. Woher soll ich wissen wem diese Almwiese gehört???
Und warum gibt es die Einschränkung der Zeiten? Damit man niemanden stört der sowieso nicht in der Nähe sein darf - 50m Entfernung zu Passanten sind immer einzuhalten.

Zur jetzigen Zeit frage ich mich ob die Beantragung der Betriebsbewilligung überhaupt sinnvoll ist. Ein normaler Hobbypilot hat nur ein geringes Mehr an juristischer Sicherheit, da er wegen der starken Einschränkungen sowieso immer irgendeine Regelung verletzen wird. Fliegen am Sonntag? Grundstücksbesitzer unbekannt? Windmessgerät aufgestellt? 50m und 150m Abstand? Mein Freund steht neben mir und ist nicht für den Zweck des Flugs unabdingbar? Ein neugieriger Passant kommt auf mich zu um zu plaudern?
Wie oft und wo kann man dann also fliegen?

Sehr unbefriedigend das Ganze.

Das einzig sinnvolle ist seinen Unmut an seinen gewählten Politiker zu senden, das wäre das Bundesministerium für Technik und Verkehr: gl-l@bmvit.gv.at 
Nicht das ich glaube dass man eine Antwort erhalten wird aber .....











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